Raftman's Museum

Raftman´s Museum

Lechbrucks history

Flößermuseum
Foto: Dieter Eider

Follow in the Raftman’s footsteps - a long lost trade, but not forgotten- enjoy your visit to this exclusive museum revealing the trade, its’ history and of course their lifestyle. This museum is situated in one of the oldest houses in Lechbruck built around 1645 and thus standing under strict preservation orders. Although over the past years many small alterations have been made to the house the original building construction style (wooden beams and boards filled with stones and straw) has mostly been preserved.  The southern part of the house was mostly occupied by families who were directly involved with the trade. During the time when the trade was at it’s peak the banks of the river stretched almost up to the house, which naturally offered the perfect opportunity for binding the logs. Later the river banks were straightened in order to gain land.   When preservation was started, the house itself was in very bad condition, almost derelict. But with the intensive help of voluntary workers, both skilled and unskilled (at least 5000 hours) and the support of local companies and the local government this house has been lovingly restorated and turned into this unique museum.


Opening hours:

April to September  
Thursday 17:30 to 19:00 h
Sunday 16:00 to 18:00 h

Price:

  with guest card without guest card
Adult 2,00 Euro 2,50 Euro
Children 6 to 14 years 0,50 Euro 0,50 Euro
Children under 6 years free free
KönigsCard free free
Group price with guided tour
(approx. 20 -25 )


when two or three groups
25,00 Euro
plus 1,00 Euro per person entrance fee

2nd and 3rd Group
25,00 Euro each
plus 1,00 Euro per person entrance fee
 

Events in the Raftman´s museum

Saturday, 20.06.2020

Konzert Chor Rosinen-ABGESAGT

Eintritt frei

("der Hut geht rum")

Sunday, 28.06.2020

Ausstellung Alpenverien

WANDERAUSSTELLUNG „GERADE WILD. ALPENFLÜSSE“

Deutscher Alpenverein

Vom 28. Juni bis 26. Juli, jeweils Sonntag von 16 – 18 Uhr

Im Flößermuseum Lechbruck

 

Sie prägen das Bild der Alpen wie die Berge: Der Tagliamento in Italien, die Isel in Osttirol oder die Obere Isar sind wilde Schönheiten und haben ihren urwüchsigen Charakter bewahrt. Allerdings gibt es solche Alpenflüsse nur noch selten im Alpenraum und die übrig gebliebenen sind heute vielfach bedroht. Wie sollen wir mit den Alpenflüssen künftig umgehen? Dieser Frage geht die Wanderausstellung „gerade wild. Alpenflüsse“ des DAV nach. 

Wertvolle Naturlandschaft in Gefahr

Alpenflüsse sind seit jeher artenreiche Lebensräume. Gespeist durch Regen- und Gletscherwasser winden sie sich durch verschiedenste Gesteinsschichten und schaffen einzigartige Landschaften. Für den Menschen sind die Flüsse und ihre Auen in vielfältiger Hinsicht sehr wertvoll – sei es zum Ackerbau, zur Erholung oder zur Energiegewinnung. Ohne Folgen bleibt dies nicht: Verbauungen, Begradigungen, Staudämme und Wehre, aber auch die intensive Nutzung der Auen haben das natürliche Gleichgewicht an und in den Flüssen in Mitleidenschaft gezogen. Trotzdem gibt es immer wieder Pläne für neue Wasserkraftanlagen und Pumpspeicher. „Wir müssen die letzten noch frei fließenden Alpenflüsse unbedingt vor technischer Verbauung schützen“, forderte daher DAV Vizepräsidentin Melanie Grimm.

Die Ausstellung ist Teil eines Verbundprojektes

Mit der Ausstellung möchte der DAV auf die Einzigartigkeit und die aktuelle Bedrohung der Alpenflüsse aufmerksam machen. „Wir brauchen dringend weitere Renaturierungen an den Alpenflüssen“, sagte Melanie Grimm. „Sie sind für den Erhalt seltener Arten wie den Flussregenpfeifer oder die Deutsche Tamariske ebenso notwendig wie für den Hochwasserschutz und eine attraktive Landschaft. Es gibt bereits gute Beispiele dafür.“ 

Die Ausstellung ist Teil des Verbundprojekts „Alpenflusslandschaften – Vielfalt leben von Ammersee bis Zugspitze“, an dem 18 Projektpartner aus Naturschutz, Verwaltung, Wirtschaft und dem Sozialbereich beteiligt sind. Gemeinsames Ziel ist der Erhalt und die Wiederherstellung artenreicher Lebensräume an Isar, Loisach, Ammer, Lech und Wertach. Die Ausstellung wird durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie mit Mitteln des Bayerischen Naturschutzfonds gefördert.

Saturday, 08.08.2020

Ausstellung

  1. August – 06. September

 Ausstellung MenschNaturArt

Objekte von Rainer Etzrodt

Holz und Steine sind auch Themen im Flößermuseum. In der Ausstellung MenschNaturArt zeigt nun der Lechbrucker Neubürger Rainer Etzrodt  Werke aus Holz und Steinen in der Museumstenne.

Der 1948 in Duisburg-Meiderich geborene Hobbykünstler hat schon als Kind immer gerne gezeichnet und gemalt. Im Jugendalter kam mit der Fotografie eine weitere kreative Seite hinzu. Als Themenfotograf galt sein besonderes Interesse den Bereichen Natur, Umwelt und Technik, mit einem vielfältigen Spektrum.

Nach dem Eintritt in den Ruhestand 2013 fand Rainer Etzrodt als Autodidakt den Weg zur Objektkunst.

Mit „suchen“ und „finden“ beginnt der Weg zu einem Objekt. Dabei werden vorwiegend handwerklich und industriell bearbeitetes Holz wie Bauholz, Restholz, Streben eines Sonnenschirms mit naturgeformtem Schwemmholz und Wurzelstücken (Fundorte Forggensee und Gebirgsbäche) in Verbindung gebracht. Außergewöhnliche Fundstücke wie Eisenteile von alten Bahnschwellen, Formsteine von der Halbammer finden in den Arbeiten ebenso Verwendung wie Glasscherben, von der Natur in eine neue schöne Form satiniert, die als „Strandmüll“ auf der Insel Sylt gefunden wurden. Alle Objekte sollen durch ihre Kombination und Zusammensetzung zum Nachdenken anregen.

In den Jahren 2014 bis 2017 beteiligte sich der Künstler an verschiedenen Ausstellungen in Nordrhein-Westfalen.

Seit einem Jahr ist Rainer Etzrodt Bürger der Gemeinde Lechbruck am See und zeigt jetzt im Flößermuseum seine interessanten, außergewöhnlichen Objekte. 

Die Ausstellung ist jeden Sonntag von 16 – 18 Uhr zu besichtigen

Sunday, 20.09.2020

Marketa & Friends

Roots "n" Roses

Country, Blues & Irish Folk

Kartenvorverkauf in der Tourist-Information

Saturday, 10.10.2020

Damenensamble Saitensprung

"Die Rache der Erna Schmitt"

Freier Eintritt

Friday, 20.11.2020

Harte Schwestern

Saturday, 05.12.2020

Frauenhofer Saitenmusik

Friday, 07.05.2021

Vivid Curls

Vivid Curls

Nicht nur starke und kritische Texte, auch gänsehauttreibender Harmoniegesang, eine Rockröhre und ein lyrischer Mezzosopran: Inka Kuchler und Irene Schindele gelingt als Vivid Curls die Kombination von Anspruch und Inhalt mit wunderschöner Melodik, abwechslungsreichen Rhythmen und fein herausgearbeitenden Songperlen. So entsteht eine Mélange aus Liedermachertum und Folkrockmusik, die den Zuhörer träumen lässt, ihn aber auch nicht selten aufrüttelt und zuletzt neu inspiriert nach Hause gehen lässt. Perkussives Gitarrenspiel oder verträumtes Fingerpicking, ab und zu eine Mundharmonika oder ein Percussionelement, Vivid Curls brauchen nicht viel um ihren allseits gepriesenen und mit diversen Preisen ausgezeichneten Gesang zu unterstützen.

Mit neuem Album